Aller Anfang ist schwer: Tipps für den Berufsstart

Aller Anfang ist schwer: Tipps für den Berufsstart

Wie der erste Job zum Erfolg wird

Das Studium oder die Ausbildung ist abgeschlossen und man hat den ersten Job ergattert. Jetzt möchte man natürlich alles richtig machen und mit der Karriere endlich durchstarten. 
Doch kommen mit den ersten Arbeitstagen auch oft die ersten Unsicherheiten zu Vorschein. 
Dies sollte einen aber nicht hindern. Trotzdem gibt es drei Tipps, die man in den ersten Tagen, Wochen und Monaten im neuen Job im Hinterkopf behalten sollte.

Stehe zu deinen Fehlern

Jeder macht Fehler. Gerade zu Beginn der beruflichen Laufbahn ist es vollkommen normal, wenn nicht alles sofort klappt. Anstatt die Fehler allerdings zu verheimlichen, sollte man offen darüber reden. 

Die Kollegen können bestimmt bei der Schadensbegrenzung helfen und wissen, wie man am besten reagiert.

Ruhe bewahren

Auch wenn man direkt alles gelernte umsetzen will und gedanklich schon die nächsten Karriereschritte plant: nichts übereilen! Alles braucht seine Zeit, dazu gehört auch die berufliche Laufbahn. 
Es ist vollkommen normal, dass man sich nicht sofort an den neuen Job zu gewöhnt und alle Anforderungen und Aufgaben meistert. Aber das erwartet auch keiner! Darum sollte man viele Fragen stellen und beobachten, wie die Kollegen arbeiten. 
Man hat nach einer Woche das Gefühl, der Job passt überhaupt nicht mit der Vorstellung überein? Nicht sofort in Panik geraten! Die Probezeit ist dazu da, in Ruhe zu testen, ob man zu dem Unternehmen passt. Eine solche Entscheidung sollte aber niemals übereilt, sondern wohlüberlegt getroffen werden.  

Netzwerk aufbauen

Es ist nie zu früh, Kontakte zu knüpfen. In Zeiten von den sozialen Netzwerken, wie XING und LinkedIn, ist es einfacher als je zuvor, ein berufliches Netzwerk aufzubauen.
So kann man sich zu Beispiel mit anderen Absolventen des eigenen Fachbereiches verbinden. Aber auch Kollegen und Kunden warten nur auf die Kontaktanfrage. So baut man sich innerhalb kürzester Zeit ein solides Netzwerk auf, dass mit der beruflichen Laufbahn mit wächst.

 
Netzwerken ist wichtig, denn etwa 40 % aller Jobs werden über persönliche Beziehungen vergeben.  

Doch wozu ist ein Netzwerk überhaupt notwendig? Nicht nur bei einem möglichen Jobwechsel spielt das Networking eine wichtige Rolle. So kann man beispielsweise von Neuigkeiten beim Kunden erfahren wie von der Beförderung einer Ansprechpartnerin beim Kunden. Auch falls man einmal Hilfe oder Input von Außen benötigt, ist es eine einfache Lösung, auf ein bestehendes Netzwerk zugreifen zu können. 

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job oder dem Einstieg nach dem Studium?
Melden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail bei uns. Vielleicht haben wir ja genau den Job, den Sie suchen!

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