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Talentschuppen General

Kommentare (2)

  1. Sehr schön, sehr anschaulich und hilfreich, auch die amüsante Anekdote hilft sicher einigen Lesern bei der Erkenntnis, dass andere deutsche Berufstätige bezüglich ihrer Englischkenntnisse auch nur mit Wasser kochen. Ich selbst schätze meine Englischkenntnisse als „fließend in Wort und Schrift“ ein, wäre bei einem Job-Interview in einem Unternehmen mit internationalen Geschäftsbeziehungen auch darauf vorbereitet, unvermittelt eine englische Frage beantworten zu müssen. Komplizierte internationale Vertragsverhandlungen würden mir schwerfallen, gehören aber auch nicht zu den Tätigkeiten meiner beruflichen Optionen. Nach meiner Beobachtung backen in unserer freien Wirtschaft ganz viele Menschen nur kleine englische Brötchen – und das gilt auch für das mittlere und teilweise sogar gehobene Management.

    Ein Tipp zur kontinuierlichen Verbesserung des Englischen: Bei der Sichtung von im Original englischen Spielfilmen oder Serien auf Blu-ray oder DVD konsequent die Original-Tonspur einschalten – zur Not mit Untertiteln –, das übt ungemein. Daran gewöhnt man sich auch nach kurzer Zeit ( ich versuche allerdings schon seit einiger Zeit vergeblich, das meiner Freundin klarzumachen).

    1. Danke für Deinen Kommentar, Volker!

      Ja, der Tipp, seine Lieblingsfilme oder -serien auf Englisch anzuschauen, ist sehr gut. Mache ich selbst auch sehr gerne, gerade in Zeiten, in denen ich nicht soviel spreche. Und so halten mich dann die Staffeln von Dr. House immer sprachlich fit.

      Darüber hinaus lohnt sich auch immer, nicht nur die deutschsprachigen Youtuber anzuschauen, sondern auch mal Vlogger aus den USA zu verfolgen.

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